21. Mai bis 24. Juli 2016: GARDENA – Design. System. Marke. Mit Leidenschaft für den Garten

Eine Ausstellung des HfG-Archivs in Kooperation mit der GARDENA GmbH 

Die Ausstellung im Studio HfG erzählt die mit der Marke Gardena verbundene Erfolgs- und Designgeschichte anhand ausgewählter Stücke aus dem Firmen-archiv: Von den Anfängen in den 1960er Jahren bis zum Smart Gardening 2016. 

Wie Design zum Erfolg einer Firma beitragen kann, das lässt sich am Beispiel
von Gardena illustrieren. Mit der Steckkupplung hatten die Gestalter, zunächst Dieter Raffler und später Franco Clivio, beide noch Studierende an der HfG Ulm, ein Grundprinzip entwickelt, das als Basis für ein ganzes System an Garten-
geräten diente. Es kam ab 1968 als Original Gardena System auf den Markt. 

In einer gemeinsam mit der Gardena GmbH konzipierten Ausstellung präsentiert das Studio HfG die Geschichte der Marke Gardena. Die über 150 Produkte umfassende Ausstellung erschließt die Vielfalt der Produktwelt von Gardena. 

Anlass für die Ausstellung gab das Buch „Leidenschaft für den Garten (Gardena)“, welches das Unternehmen beim Fachjournalisten Dr. Joachim Bengelsdorf in Auftrag gegeben hat.

Dr. Joachim Bengelsdorf: Leidenschaft für den Garten. Gardena.
ISBN: 9783944821269, Dähne Verlag, Ettlingen
Preis: 29,80 € 

Das Buch ist ab Montag, 23. Mai 2016, im Buchhandel oder an der Museumskasse erhältlich.

Öffnungszeiten der Ausstellung
Di–So, feiertags 11–17 Uhr, Do 11–20 Uhr 

www.hfg-archiv.ulm.de

5. Februar bis 8. Mai 2016: Geschmackssachen. Formen, Normen, Kaffeekanne

Ausstellungseröffnung 
5. Februar 2016, 19 Uhr
Mensa HfG Ulm, Am Hochsträß 8, 89081 Ulm
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Geschmack ist das Natürlichste der Welt. Was uns gefällt, wissen wir einfach. Was wir nicht mehr wissen: Hinter unseren vermeintlich intuitiven Geschmacksurteilen stehen viele unbewusste Annahmen, verinnerlichte Regeln und Weltbilder, die uns gute von schlechten Formen unterscheiden lassen. 

Den Begriff gute Form versteht diese Ausstellung doppelt: einmal so, wie er im Designdiskurs benutzt wird als Gute Form, das heißt als vorbildlich gestaltete Form. Und einmal in einer alltagspraktischen Perspektive als gute Form(en), die vielleicht nicht gut gestaltet sind, aber doch gefallen und ihre Berechtigung haben. 

Diese Ausstellung versucht, die versteckten Annahmen, Botschaften, Regeln, Normen und Symbole zu entdecken, die hinter den Formen der Dinge stecken. Dazu hat sie drei Sammlungen miteinander in Dialog gebracht: die design-geschichtliche Sammlung des HfG-Archivs Ulm, das Archiv der Alltagskulturen 
des Ludwig-Uhland-Instituts für Empirische Kulturwissenschaft und die Sammlung des Gestalters Hans (Nick) Roericht. In der Gegenüberstellung geben diese
Dinge ganz eigene Antworten auf die Frage: Was sind gute Formen? 
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Öffnungszeiten der Ausstellung
Di–So, feiertags 11–17 Uhr, Do 11–20 Uhr   

Öffentliche Führungen
Do 11.02.2016, 10.03.2016, 14.04.2016 um 18.30 Uhr 
So 14.02.2016, 20.03.2016, 17.04.2016 um 15.00 Uhr 
2,00 € zzgl. Eintritt, ohne Anmeldung 

Private Führungen
nach Anmeldung beim Ulmer Museum unter Tel. 0731/161 4307 

www.hfg-archiv.ulm.de

8. November 2015 bis 10. Januar 2016: Russische Avantgarde 1917–1933

V. Stenberg und G. A. Stenberg "3 Musketiere"© courtesy Merrill C. Berman Collection, New York

Graphik und Plakate aus der Merrill C. Berman Collection, New York
im Studio HfG/HfG-Archiv Ulm
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Ausstellungseröffnung 
8. November 2015, 11 Uhr
Mensa HfG Ulm, Am Hochsträß 8, 89081 Ulm

8. November 2015, ab 15 Uhr 
Question Time mit dem Kurator und Sammler Merrill C. Berman in der Ausstellung
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Nach der Russischen Revolution entwickelten russische Künstler 1917/18 eine Formensprache, die durch ihre Klarheit der werktätigen Bevölkerung Zugang zur politischen und materiellen Kultur ermöglichen sollte. In der Ychutemas, dem "russichen Bauhaus", waren herausragende Architekten, Maler und Grafiker tätig. Ihre Propaganda- und Filmplakate, Zeitschriften und Flugblätter bestachen durch Fotomontage und neue Typographie.

Der New Yorker Merril C. Berman erkannte als einer der Ersten die Bedeutung der russischen Avantgarde. Werke aus seiner umfassenden Sammlung sind immer wieder in den USA und Europa zu sehen.

Die Ausstellung in Ulm – als Kooperationsveranstaltung der vh ulm und des HfG-Archiv Ulm/Ulmer Museum – präsentiert diesen Schwerpunkt erstmals in Süddeutschland.

Öffnungszeiten der Ausstellung

Di–So, feiertags 11–17 Uhr, Do 11–20 Uhr  

www.hfg-archiv.ulm.de

 

2. bis 19. Oktober 2015: Jakob Bill – Halbierungen

Vernissage am 2. Oktober 2015
18 Uhr


Bills Grundgedanke ist, sich das bereits in die Fläche hinausstrebende Quadrat 
als einen Ausschnitt aus einem in den unendlichen Raum ausufernden Farbsystem vorzustellen.

Zwei voneinander unabhängige Bildvorgaben spielen dabei die entscheidende Rolle: Die erste ist der Grundraster aus gleichbreiten, parallelen Bändern, welche die Malfläche füllen. Im Gegensatz zu einigen der früheren Bilder sind diese 
Bänder nicht abgewinkelt, sondern verlaufen entweder horizontal oder vertikal. Das zweite konstitutive Element ist die Halbierung der Quadratfläche – von der einfachen, geraden Teilung über zwei bis zu mehrfach gestaffelten Stufenformen.

Steht der Grundraster, so gilt es, ihn mit Farben zu füllen. Seit vielen Jahren untersucht Jakob Bill die Wirkung von sich kontinuierlich verändernden Farbnuancierungen gegenüber "stabilen" Farben oder ebenfalls changierenden Bändern. Die Farbverläufe können nur mit Ölfarbe erzielt werden und diese braucht eine Trocknungszeit von mindestens einem Monat.

Wie bei früheren Arbeiten war es Bill auch bei der vorliegenden Bildserie unabdinglich, die anzubringenden Farben im voraus festzulegen, um die jeweils gewünschte, spezifische Bildabstimmung hervorzuheben.

Hier sind es Unifarben, die sich mit changierenden Farbbändern abwechseln. In diesem Wechsel können die Farben relativ nah miteinander verwandt sein und so eine irisierende Wirkung, eine visuelle Vibration erzeugen, oder sie können einander komplementär ergänzen. Die Farbabläufe verändern sich entweder nach links und rechts oder nach oben und unten. Die zentrale Farbe kann sich der durchgehenden Farbe des Nachbarbandes stark annähern, sich in ihrem Verlauf aber auch ebenso stark von jener absetzen. So können auch gegenläufige Farbentwicklungen entstehen, die untereinander in rhythmischer Wiederholung eine zusätzliche Farbspannung erzeugen. Dabei gibt es natürlich unzählige Möglichkeiten, von denen jeweils eine Jakob Bill wichtige Farb- und Form-
konstellation verwirklicht wird.


veranstaltet von
hochstrasser.architekten bda bwa/ ulm
Kulturconsulting Milde 
Stiftung Hochschule für Gestaltung HfG Ulm 

19. bis 21. Juni 2015 – Intermediär

10. April bis 25. Oktober 2015: 12 Gegenstände

© HfG-Archiv Ulm

Studio HfG, HfG-Archiv Ulm

Zwölf Gegenstände erzählen nahezu hundert Jahre Geschichte des Industrie-designs. Entstanden zwischen 1914 und 2004, werden Produkte präsentiert, die das tägliche Leben der Menschen veränderten, Entwürfe, die mit neuen Strategien vermarktet wurden oder Objekte, die das Lebensgefühl eines Jahrzehnts greifbar werden lassen.

Am Beginn steht der Plan einer Produktionsanlage für die AEG in Berlin, die
der Architekt Peter Behrens entworfen hat. Behrens gilt nicht nur als der erste Industriedesigner überhaupt. Er entwarf für die AEG das erste umfassende Erscheinungsbild, von der Architektur über die Produktentwürfe bis hin zu den Werbebroschüren. Weitere Beispiele sind die 1938 von László Bíró entworfenen Kugelschreiber oder die als Tupperware bekannt gewordenen Kunststoffprodukte. Für letztere entstanden die Tupperpartys als eigene Verkaufsstrategie. An der Ulmer Hochschule für Gestaltung entstand der von Hans Gugelot und anderen für die Firma Braun entworfene SK 4, eine Kombination von Schallplattenspieler und Rundfunkempfänger. Das Gerät schrieb als „Schneewittchensarg“ seine eigene Legende und war für die Produktgestaltung um 1960 und weit darüber hinaus prägend. Die aus rotem ABS-Kunststoff hergestellte Schreibmaschine Valentine, 1969 von Ettore Sottsass für Olivetti gestaltet, könnte in ihrer poppigen Erschei-
nung nicht gegensätzlicher sein. Ebenfalls dabei sind ein 1972 entworfener Plan
für die New Yorker U-Bahn von Massimo Vignelli, eine unter dem Namen Dr. Best vermarktete Zahnbürste sowie die Schrifttype Comic Sans von 1993. Den Ab-
schluss der Reihe bildet der iPod mini von Apple, 2004 entworfen von Jonathan Ive, der in seinen Entwürfen auf die an der HfG Ulm formulierte Produktsprache der Firma Braun zurückgreift.

So verschieden die ausgewählten Exponate sind, so gemischt zeigt sich auch 
die Auswahl der Autoren und ihrer jeweiligen Ansätze, die im zur Ausstellung erscheinenden Buch Auskunft zu den 12 Gegenständen geben (av edition). Mal 
aus design- oder kunsthistorischer Sicht, aber ebenso aus soziologischer oder kulturhistorischer Perspektive werden die 12 Gegenstände analysiert und durchleuchtet.

Öffnungszeiten der Ausstellung
Di–So, feiertags 11–17 Uhr, Do 11–20 Uhr 

www.hfg-archiv.ulm.de

30. Januar bis 22. März 2015: Werner Wirsing – Architekt der Nachkriegsmoderne

© HfG-Archiv Ulm / Foto: Jung, 1967. Der Architekt Werner Wirsing im Unterricht an der HfG Ulm 1967.

Studio HfG, HfG-Archiv Ulm

Werner Wirsing ist einer der herausragenden Architekten der deutschen Nachkriegsmoderne. Eine lebenslange Neugierde verbunden mit dem Streben nach dem Einfachen haben das Werk Wirsings geprägt. Ob und wie Architektur gemeinsames, soziales Handeln fördern und unterstützen kann, hat Werner Wirsing in seinem Schaffen stets beschäftigt. 

Die Ausstellung zeigt neben sieben realisierten Projekten ein Interview und graphische Arbeiten Werner Wirsings, der am 4. März 2014 seinen 95. Geburtstag feiern konnte. 

Werner Wirsing, geb. 1919, war im Studienjahr 1967/68 als Gastdozent und 1968 als Dozent an der Hochschule für Gestaltung Ulm in der Abteilung Industrialisiertes Bauen tätig. Die von der Architekturgalerie München e.V. übernommene Ausstellung, Kurator H. P. Ritz Ritzer, wird durch Material aus dem HfG-Archiv ergänzt.

Öffnungszeiten der Ausstellung
Di–So, feiertags 11–17 Uhr, Do 11–20 Uhr

www.hfg-archiv.ulm.de

Hochschule für Gestaltung Ulm – Von der Stunde Null bis 1968

Grafik: Laboratoire IRB

Ständige Ausstellung im HfG-Archiv Ulm

Unter dem Titel "Hochschule für Gestaltung Ulm: Von der Stunde Null bis 1968" zeigt das HfG-Archiv, eine Abteilung des Ulmer Museums, eine ständige Ausstellung zur Geschichte der legendären Ausbildungsstätte. In der Zeit ihres Bestehens zwischen 1953 und 1968 entwickelte sich die HfG Ulm zu einer der einflussreichsten Hochschulen für Gestalter weltweit. In Ulm entstanden so ikonische Entwürfe wie der "Ulmer Hocker", das Stapelgeschirr "TC 100" und die als "Schneewittchensarg" berühmt gewordene Radio-Phono-Kombination "SK 4" der Firma Braun. Das an der HfG entwickelte "ulmer modell", ein auf Wissenschaft und Technik basierendes Konzept des Designs, setzt bis heute Maßstäbe. 

Die Präsentation erstreckt sich auf rund 275 Quadratmeter und zeigt mehr als 200 Exponate und zahlreiche Fotografien aus den umfangreichen Beständen des HfG-Archivs Ulm. In dieser dichten Auswahl und in dem besonders ansprechenden Zusammenhang des historischen Hochschulgebäudes kann die Geschichte der HfG so nur in Ulm erfahren werden. 

Für die Ausstellungsgestaltung zeichnen Ruedi Baur und sein Team vom Laboratoire Irb Paris verantwortlich. Ihrem Gestaltungskonzept liegt die Idee zugrunde, das Archiv erlebbar zu machen. 

Die Ausstellung gliedert sich in drei große Themenbereiche. Die Stunde Null und die Jahre vor der Gründung der HfG werden schlaglichtartig beleuchtet. Das Kernstück der räumlichen Inszenierung bilden zwei große Regalstrukturen. Das eine Regal stellt die Geschichte der HfG in chronologischer Abfolge dar, gemeinsam mit den in diesen Jahren entstandenen Entwürfen, Modellen und Projekten. Das zweite Regal führt von A bis Z ausgewählte Begriffe und Themen vor, die ganz unterschiedliche Aspekte der HfG Ulm beleuchten helfen. Ergänzend werden die Gründer der HfG, Inge Aicher-Scholl, Otl Aicher und Max Bill, dem Besucher nahegebracht. Zwei große Tische sind für wechselnde Präsentationen vorgesehen. Zur Eröffnung verwandeln sie sich in eine große Zeitung und präsentieren die Presseberichterstattung über die HfG Ulm an prägnanten Beispielen. 

Die Ausstellung wurde unterstützt von der Abteilung für Kultur und Medien der Bundesregierung, dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg und der Stadt Ulm. 

Öffnungszeiten der Ausstellung
Di–So, feiertags 11–17 Uhr, Do 11–20 Uhr 

weitere Informationen www.hfg-archiv.ulm.de

11. April bis 12. Oktober 2014: Otl Aicher – Ordnungssinn und Dolce Vita

Grafik: HfG-Archiv Ulm

Otl Aicher – Ordnungssinn und Dolce Vita
Fotografien der 1950er Jahre

Ausstellung des Archivs der Hochschule für Gestaltung Ulm im Studio HfG

Das HfG-Archiv/ Ulmer Museum zeigt im Studio HfG, dem neuen Wechselausstellungsraum, ein kürzlich entdecktes Konvolut von Schwarzweiß-Fotografien Otl Aichers aus den 1950er Jahren. 

Die Bilder dokumentieren Aichers Blick auf die Welt der Fünfziger Jahre des letzten Jahrhunderts. Sie verdeutlichen, wie er seine visuelle Wahrnehmung schärfte, indem er das Thema „Strukturen“ ausgiebig erforschte. Nicht zuletzt zeigen sie auf beeindruckende Weise die Aufbruchsstimmung einer ganzen Generation und deren Entschlossenheit, den Beschränkungen der Vergangenheit den Rücken zu kehren und die Welt nach eigenen Vorstellungen zu gestalten. Die Ausstellung umfasst rund 50 Original-Tafeln aus der Entstehungszeit und weiteres fotografisches Material.

Otl Aicher (1922–1991) gehört zu den bedeutendsten Gestaltern der Bundesrepublik Deutschland. Er war Mitbegründer der Hochschule für Gestaltung Ulm und entwarf unter anderem die Erscheinungsbilder für die Deutsche Lufthansa, die Firma Braun und die Olympischen Spiele in München 1972. Sein Nachlass wird seit 1996 im HfG-Archiv / Ulmer Museum verwahrt und wissenschaftlich aufgearbeitet. 

Ein hohes Maß an Ästhetik kennzeichnet die Aufnahmen Aichers, mit denen er den Bereich experimenteller und dokumentarischer Fotografie erkundet. Sein Interesse galt einerseits ordnenden Prinzipien in Natur und Technik, wie sie etwa in einer Reihung von Strommasten oder in Schneelandschaften zu finden sind. Selbst den Schiefen Turm von Pisa rückte Aicher mit seinem Ordnungssinn gerade. Andererseits vermitteln seine Reisereportagen den Optimismus und das Dolce Vita der Nachkriegszeit.  

Im Juni 1959 zeigte Otl Aicher eine Auswahl seiner fotografischen Arbeiten unter dem Titel „Otl Aicher. Fotos“ im Ulmer Museum. Anschließend wurden sie im Museum für Moderne Kunst in Rio de Janeiro präsentiert. Diese Original-Tafeln dieser Ausstellung, komplettiert durch weiteres Fotomaterial, sind nun erstmals seit 1959 wieder öffentlich zu sehen.Mit dieser Präsentation eröffnet das HfG-Archiv das Studio HfG, einen neuen rund 120 Quadratmeter großen Raum für Wechselausstellungen, der sich in der ehemaligen Metallwerkstatt der Hochschule, direkt neben der im vergangenen Herbst eröffneten ständigen Ausstellung befindet.

13. Mai bis 14. Oktober 2012: Otl Aicher - Die Regenbogenspiele

Das visuelle Erscheinungsbild der XX. Olympischen Spiele, München 1972

Informationen zur Ausstellung finden Sie hier http://www.hfg-archiv.ulm.de/ausstellungen/aktuelles.html

Öffnungszeiten der Ausstellung
Di–So, feiertags 11 – 17 Uhr, Do 11 – 20 Uhr

Führungen durch die Ausstellung
24. Mai – 18.00 Uhr
17. Juni – 11.15 und 14.00 Uhr
21. Juni – 18.00 Uhr
12. Juli – 18.00 Uhr
15. Juli – 14.00 Uhr
12. August – 14.00 Uhr
30. August – 18.00 Uhr
9. September – 14.00 Uhr
27. September – 18.00 Uhr
4. Oktober – 18.00 Uhr

 

17. April – 3. Juni 2012: "Neues Wohnen in der Stadt" – Ausstellung der Wüstenrot Stiftung