HfG-Ausstellung in der Mensa, Juni 1958: Dokumentation von Methoden und Arbeitsergebnissen
HfG-Ausstellung in der Mensa, Juni 1958: Dokumentation von Methoden und Arbeitsergebnissen
Fotograf: Wolfgang Siol, © HfG-Archiv / Museum Ulm, Signatur: HfG-Archiv 58/0185

HfG Gespräche – Design im Dialog / Designkultur in der Industrie

17. Oktober 2019

HfG Gespräche - WMF-Diener
Gestaltung: Stiftung HfG Ulm
19 Uhr, großer Hörsaal/ 1.OG

Die ehemalige HfG Ulm gilt als wegweisende Gestalterschule der Neuzeit. In vielen Bereichen gewannen neue, aktuelle Aufgaben strategische Bedeutung. Ein ganzheitlicher Designauftritt von Unternehmen wie auch Dienstleistern wurde zum bedeutenden Aspekt der Wertschöpfungskette und spielt eine wichtige Rolle als Teil der Unternehmenskultur.

Vortrag von Achim Bölstler / Vice President Research | Design | Brand Committee Lead l WMF Group GmbH

Gespräch mit Prof. Horst Diener / dipl.-des. hfg, designpraxis diener

moderiert von Dr. Stefanie Dathe, Direktorin Museum Ulm




Architekturclub der Bayerischen Architektenkammer »Vom Bauen der Zukunft – 100 Jahre Bauhaus«

7. Oktober 2019

Einladung Architekturclub Bayerische Architektenkammer
Gestaltung: HERR LOTZ Designbüro, München
19.00 Uhr, großer Hörsaal/ 1.OG

Das große Projekt der Moderne war die Freiheit. Die Freiheit der Ideen, die Freiheit der Systeme, die Freiheit des Individuums. Der weltberühmten Kunstschule des Bauhaus gelang es, diesen Nimbus des Fortschritts, der Radikalität, des Neuen, von Idealen und von Freiheit für sich zu proklamieren. Als Keimzelle der klassischen Moderne auf allen Gebieten der freien und angewandten Kunst sowie der Architektur wurde das Bauhaus 1919 unter der Leitung von Walter Gropius in Weimar gegründet. 2019 feiert ganz Deutschland 100 Jahre Bauhaus.

Wie entstand dieser Mythos? Wie entwickelten sich die avantgardistischen Ideale? Welche Spuren und Prägungen hat das Bauhaus hinterlassen? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigen sich Niels Bolbrinker, der Regisseur und Kameramann des Films »Vom Bauen der Zukunft – 100 Jahre Bauhaus«, sowie Prof. Donatella Fioretti, Architektin, die zwei zerstörte Meisterhäuser in Dessau mit einer »Architektur der Unschärfe« neu interpretierte. Moderiert wird der Abend durch die Autorin, Journalistin und Kuratorin der Ausstellung »Linksbündig bis zum Schluss«, Christiane Wachsmann vom HfG-Archiv Ulm


Im Anschluss wird der Film »Vom Bauen der Zukunft – 100 Jahre Bauhaus« gezeigt.  Eintritt frei
Veranstaltet von der Bayerischen Architektenkammer


Flyer BYAK Diskussion und Film_7.10.2019 pdf

HfG Ulm Filmbar – Kulturnacht Ulm/ Neu-Ulm

21. September 2019

Bild Wellentresen

© Stiftung Hochschule für Gestaltung HfG Ulm / Foto: Martin Rudau
Barbetrieb am Bill'schen Wellentresen und Filmvorführung

Im Rahmen der Kulturnacht Ulm/ Neu-Ulm zeigt ARTE bei der »HfG Ulm Filmbar« den zweiten Teil des Films »Bauhaus Spirit«. Der Dokumentarfilm spürt der Aktualität und Wirkkraft der Bauhaus-Ideen nach, die mit dem Bauhaus-Schüler Max Bill an der HfG Ulm ab 1953 eine Fortsetzung fand. Die Vorführungen des Films sowie anderer Kurzfilme zur HfG Ulm beginnen jeweils zur vollen Stunde zwischen 18 und 23 Uhr und werden im großen Hörsaal gezeigt.

Das HfG-Archiv Ulm bietet Führungen in der Sonderausstellung zum Jubiläum Bauhaus 100 »Bauhaus Ulm: Von Peterhans bis Maldonado« an. Beginn um 17/18/19/20/21 Uhr, Dauer jeweils 30 Minuten.

Eintritt zu allen Veranstaltungen der Kulturnacht Ulm/ Neu-Ulm: einmalig 10 €/ 8 €


Beschreibung ARTE-Flyer Kulturnacht – 100 jahre bauhaus pdf

Tag des offenen Denkmals

8. September 2019

Offizielles Plakat Tag des offenen Denkmals 2019
www.denkmalschutz.de
Geführter Rundgang durch das Gebäude um
15.00 Uhr
16.00 Uhr
17.00 Uhr
Treffpunkt vor der Mensa/ 1.OG

Die Teilnahme ist ausschließlich nach vorheriger Anmeldung per Mail möglich
, die maximale Gruppengröße pro Führung beträgt 15 Personen. Der Rundgang ist nicht barrierefrei.


HfG Sommerkonzert – Liffey Looms & Philip Bölter

28. Juli 2019

Plakat HfG-Sommerkonzert Liffey Looms und Philip Bölter
Gestaltung: Stiftung HfG Ulm / Bild: Diana Mühlberger

19.30 Uhr, Terrasse der HfG Ulm (bei schlechtem Wetter innen) 

Philip Bölter ist zu Gast bei der Ulmer Band Liffey Looms. Bölter gilt als einer der originellsten Gitarristen seiner Zeit; im Radio und TV präsentierte er sich einem Millionenpublikum und erhielt den Robert Johnson Guitar Award. Nie vorhersehbar, fast schon perkussiv schlägt er in die Saiten seiner Gitarre und entwickelt eine unglaubliche Dynamik. Mit einfallsreichen Variationen unterläuft er charmant alle Erwartungshaltungen in seinem Spiel und erfindet sich in seinen Interpretationen immer wieder neu. Jedes seiner Konzerte ist ein Unikat.

Liffey Looms spielt dazu kraftvolle und dennoch sensible Harmonien von Gitarre und Bass, die das Gerüst für den charakteristischen zweistimmigen Gesang des Air-Folk Duos bildet. Die sanfte Stimme der Bassistin Eena May ergänzt den Gesang des Ulmer Musikers Léon Rudolf kontrastiv. Es sind die Widersprüche, die das Liedermacher-Duo nach vorne tragen: alles andere als oberflächlich wird trotz marginaler Folk-Besetzung hochsensibel agiert.

Vorverkauf über ulmtickets

In Zusammenarbeit mit der vh ulm und KunstWerk e.V.


Baukulturwerkstatt »Demokratie und Prozesskultur für öffentliche Räume«

4. – 5. Juli 2019

Baukultur 2019
BU: © Bundesstiftung Baukultur, Design: Heimann + Schwantes
4. Juli 2019: Auftakt mit Besichtigungen und Empfang (Stadthaus Ulm)

5. Juli 2019: Werkstatttag (HfG Ulm) mit Impulsbeiträge zu konkreten Projekten und offene Diskussionsrunden an Werkstatttischen. Hier besteht die Möglichkeit zur Mitwirkung im Arbeitsprozess für alle Interessierten.

Eine Veranstaltung der Bundesstiftung Baukultur

In unseren Städten wird es eng. Dichte schafft Nähe und Flächenkonkurrenzen. Insbesondere in Ballungszentren steigt damit der Stellenwert öffentlicher Räume für die Gesellschaft. Mit dem Einwohnerzuwachs gehen naturgemäß auch ein erhöhtes Verkehrsaufkommen und eine intensivere Nutzung der öffentlichen Plätze, Grünanlagen und Straßen einher. Räume für die Allgemeinheit werden knapper. Gleichzeitig zeichnen sich eine Reihe gesellschaftlicher Umbrüche und Herausforderungen ab, die jeweils ganz eigene Fragen an die Nutzung und Gestaltung öffentlicher Räume stellen: Der demographische Wandel, der Wandel der Mobilität oder die notwendige Anpassung an ein sich veränderndes Klima wirken allesamt auf den öffentlichen Raum ein, werden in ihm verhandelt und sind nur dort zu bewältigen. Die Baukulturwerkstatt »Demokratie und Prozesskultur für öffentliche Räume« in Ulm geht der Frage nach, wie Prozesse für die gelingende Planung, den Betrieb und die Pflege öffentlicher Räume demokratisch ausgestaltet werden können. Wie lässt sich die Zusammenarbeit der beteiligten Fachämter bei der Planung öffentlicher Räume erfolgreich organisieren? Welche Rolle spielt eine vorausschauende kommunale Boden- und Liegenschaftspolitik für die Gewinnung und Qualifizierung öffentlicher Flächen? Wie lassen sich zivilgesellschaftliches Engagement für die Gestaltung und Pflege öffentlicher Räume aktivieren und gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen? Welche Rolle können Unternehmen bei der Qualifizierung öffentlicher Räume spielen?

Die aus den Baukulturwerkstätten resultierenden Ergebnisse fließen in den nächsten Baukulturbericht 2020/21 »Öffentliche Räume« ein. 


Bauhaus Spirit:
Vom Bau der Zukunft

14. April 2019

Bauhaus Spirit: Vom Bau der Zukunft
Bild: Stiftung HfG Ulm/ ARTE
Bauhaus Spirit: Vom Bau der Zukunft
Sonntag, 14. April 2019, 11 Uhr, großer Hörsaal (1.OG)

Dokumentarfilm von Niels Bolbrinker und Thomas Tielsch (ARTE/ZDF 2019, 52 Min.)

ARTE Filmpremiere in Kooperation mit der Stiftung HfG Ulm

Anschließend Diskussion mit Niels Bolbrinker (Filmautor) und Dr. Martin Mäntele (HfG-Archiv Ulm)
Moderation: Katharina Strehl (ARTE)

Eintritt frei / Aufgrund der begrenzten Plätze ist die Teilnahme ausschließlich nach Anmeldung per Mail an info@hfg-ulm.de möglich.


Lange Tango Nacht

26. Januar 2019

Lange Tango Nacht
Konzert mit Cuarteto Rotterdam und Frida Lippman
Milonga mit DJane Friederike Collin und Tango-Schnupperkurs mit Benedicta Walser

Schnuppertanzkurs: 18.30 Uhr, gebührenfrei
Konzert: 20 Uhr, 17 € /15 €
Milonga: 22 Uhr, 10 € / 8 €
Konzert und Milonga: 25 € / 22 €

Das Cuarteto Rotterdam gilt zu Recht als eines der besten europäischen Tango-Ensembles. Ihre Konzerttätigkeit führte die Band schon von Paris, Istanbul, Zürich und Amsterdam bis nach Buenos Aires, um ihre Musik in Konzertsälen, auf Tangobällen und internationalen Musik- und Tangofestivals erklingen zu lassen. In klassischer Besetzung zaubern die vier jungen Musiker mit Erfahrung, Kreativität und Phantasie eine Tangowelt für jegliche Art von Emotionen auf die Bühne. Und sie bringen einen Gast mit: Die Sängerin Frida Lippmann tritt regelmäßig mit Musikern aus Argentinien auf und nun zum wiederholten Mal mit dem Cuarteto Rotterdam in Ulm. Mit ihrer unverwechselbaren Stimme erzählt sie von jenen Geschichten und Gefühlen, die den Tango einst an den Ufern des Rio de la Plata entstehen ließ.

Frida Lippmann, Gesang
Michael Dolak, Bandoneon
Cordula Welsch, Violone
Judy Ruks, Piano
Anna-Maria Huhn, Kontrabass

DJane Friederike Collin freut sich darauf, im Anschluss an das Konzert schöne traditionelle Tangos in Tanden und Cortinas für Sie aufzulegen.

Die erfahrene Tango-Tänzerin Benedicta Walser wird zur Einstimmung in den Abend allen Neugierigen und Interessierten eine Einführung in die Grundschritte des Tango-Tanzes geben. Keine Vorkenntnisse erforderlich und gebührenfrei.

VVK Konzert unter www.ulmtickets.de
oder Kartenvorbestellung per E-Mail an pflueger@vh-ulm.de


Eine Veranstaltung der vh ulm in Zusammenarbeit mit der Stiftung HfG Ulm, Donautango e.V. und KunstWerk e.V.


Podiumsgespräch. HfG Ulm - 50 Jahre danach.

28. Oktober 2018

Sonntag, 28. Oktober, 11.00 Uhr
Mensa der Hochschule für Gestaltung HfG Ulm, Am Hochsträß 8, 89081 Ulm

Zum Ausklang der aktuellen Ausstellung „wir demonstrieren! linksbündig bis zum schluss. hochschule für gestaltung ulm 1968“ des HfG-Archivs veranstaltet die Stiftung Hochschule für Gestaltung HfG Ulm in Kooperation mit dem HfG-Archiv / Museum Ulm ein Podiumsgespräch zu der Frage, was 50 Jahre nach der Schließung von der HfG geblieben ist: Unter Moderation von Dr. Stefanie Dathe (Museum Ulm) beleuchten Prof. Ralf Dringenberg, Rektor der HfG Schwäbisch Gmünd, Prof. Christiane Riedel, geschäftsführender Vorstand des ZKM Karlsruhe und Prof. Dr. René Spitz, Designhistoriker und Kenner der HfG (RFH Köln) Rolle und Bedeutung der Ulmer Hochschule für die Designausbildung heute.

Gibt es für die beiden Baden-Württembergischen Designhochschulen über das jeweilige Kürzel „HfG“ im Hochschulnamen hinaus Verbindendes mit Ulm – sehen sie sich in Tradition zu Ulm und Ulmer Themenstellungen inhaltlicher wie methodisch-didaktischer Art? Sind die Leitlinien der Ulmer Lehre heute noch in der Praxis der Gestaltung und der Ausbildung relevant und wenn ja, welche wären es denn? Oder begründet sich der legendäre Ruf der HfG Ulm vor allem aus ihrem ebenso kurzen wie heftigen Leben, der unter gänzlich veränderten gesellschaftlichen und ökonomischen Rahmenbedingungen mehr als Mythos denn als Vorbild oder „Blaupause“ weiterlebt?

Das Podiumsgespräch soll damit auch ganz grundsätzlich dazu anregen, über Theorie und Praxis der Gestaltung heute nachzudenken.


Warten auf Adorno.
Eine Musikgeschichte der HfG Ulm

14. Oktober 2018

Warten auf Adorno. Eine Musikgeschichte der HfG Ulm
Bild: HfG-Archiv Ulm/ Jochen Speidel
Konzertmatinee 11 Uhr, Mensa

Scherer-Ensemble in Kooperation mit dem HfG-Archiv / Museum Ulm

Einem bislang weitgehend unbekannten, doch höchst ergiebigen Kapitel der HfG-Geschichte widmet sich die Konzertmatinee.

Durch Auftragskompositionen, Lehraufträge oder Publikationen waren bedeutende Musiker und Komponisten mit der HfG Ulm verbunden. Hierzu gehören unter anderem Helmut Lachenmann und Mauricio Kagel, der russisch-schweizerische Komponist Wladimir Vogel sowie der lange Zeit in Ulm wirkende Pianist und Musikwissenschaftler Jürgen Uhde. Selbst der Sozialphilosoph, Musiktheoretiker und Komponist Theodor W. Adorno zeigte auch in musikalischer Hinsicht Interesse an der HfG. Dozenten und Studierende entwarfen in Ulm Musikinstrumente oder elektrische Abspielgeräte sowie Grafiken zum Thema Musik, zum Beispiel Konzertplakate oder LP-Cover. An der HfG wurde auch selbst ausgiebig musiziert, wie Fotografien und Filme eindrücklich dokumentieren. Das Gesprächskonzert beleuchtet wesentliche Facetten der HfG-Musikgeschichte und setzt Kompositionen, Texte und Objekte in Beziehung zueinander.

Das auf Projekte zur regionalen Musikgeschichte spezialisierte Scherer-Ensemble tritt für dieses Projekt mit 8 Vokalisten, 7 Bläsern und einer Pianistin an. Es musiziert Werke von Vogel, Rövenstrunck, Uhde, Lachenmann, Kagel, Mancini und Adorno, einige davon in Ulmer Erstaufführung oder gar Uraufführung. Sylvia Kühn-Padrós spielt Klavierwerke, Christian Keller übernimmt die Bläsereinstudierung. Thomas Müller, der das Thema aufgespürt und erstmals systematisch aus Archiven und Zeitzeugenberichten aufgearbeitet hat, wird die Werke und Komponisten in ihren Bezügen zur HfG erläutern und hat auch die musikalische Gesamtleitung.

Unterstützt wird das Projekt von der Stadt Ulm/ Kulturabteilung, der Stiftung HfG Ulm, dem Verein Freunde des Ulmer Museums, der Museumsgesellschaft Ulm und der Firma Piano Blomeier, Langenau.

Eintritt 15 € / 10 €


HfG Sommerkonzert –
Patrick Wielands Gästeliste mit Brandy Butler

27. Juli 2018

HfG Sommerkonzert – Patrick Wielands Gästeliste mit Brandy Butler
Bild: lahaye tiedemann gestalten, Ulm
Patrick Wieland & Brandy Butler
19.30 Uhr, Terrasse der HfG Ulm (bei schlechtem Wetter innen)

Der Gitarrist und Songwriter hat unter Anderem schon mit Künstlern wie Max Herre, Die Fantastischen Vier oder Cro musiziert. Dieses Jahr ist Brandy Butler sein Gast auf der HfG-Terrasse.

Brandy Butler zu klassifizieren ist ein Ding der Unmöglichkeit. Die in Philadelphia auf der Querflöte ausgebildete Jazzmusikerin ist wandelbar, und sie scheint sich in jeder Rolle stets wohlzufühlen: Ob als Geschichtenerzählerin, Soulsängerin, Multiinstrumentalistin, Schauspielerin – auf der Suche nach dem Kern ihrer Kreativität kennt Brandy Butler keine Grenzen.

Das neue Album «The Inventory of Goodbye» wird getragen von Brandy Butlers exemplarischer und wandelbarer Stimme, die uns abwechslungsweise an Nina Simone, Etta James oder Courtney Barnett erinnert.

Gastgeber Patrick Wieland lädt die Sängerin ein ihr neues Werk in intimer, akustischer Weise zu präsentieren. www.brandybutlermusic.com

In Zusammenarbeit mit der vh ulm und KunstWerk e.V.


Lange Tango Nacht

27. Januar 2018

Lange Tango Nacht
Konzert mit Tango Transit
Milonga mit DJing und Tango-Schnupperkurs mit Benedicta Walser


18.30 Uhr – Schnuppertanzkurs gebührenfrei
20.00 Uhr – Konzert, EUR 15,00/13,00
22.00 Uhr – Milonga, DJing EUR 10,00/8,00
Konzert + Milonga, EUR 23,00/20,00

Das Herz von Tango Transit schlägt für den Tango Nuevo, trotzdem spielen Jazz und hin und wieder sogar Pop eine Rolle bei den drei Musikern. Die Art, nach der hier Energie und Ausdruckskraft des klassischen Tangos mit modernem Sound verschmilzt, sucht hierzulande ihresgleichen.
Martin Wagner (Akkordeon), Hanns Höhn (Kontrabass) und Andreas Neubauer (Schlagzeug).

Klaus Spiegel alias DJing ist Tango-DJ aus Leidenschaft. Er sagt: »Da jedes Orchester seinen individuellen Stil pflegt, achte ich auf einen guten Aufbau der Tandas, wechsle von Tanda zu Tanda Energie und Komplexität, rhythmisch und melodiös. Alles mit dem Ziel, einen harmonischen Flow für social dancers zu erzeugen.«

Die erfahrene Tango-Tänzerin Benedicta Walser wird zur Einstimmung in den Abend allen Neugierigen und Interessierten eine Einführung in die Grundschritte des Tango-Tanzes geben. Keine Vorkenntnisse erforderlich und gebührenfrei.

Kartenvorbestellung per E-Mail unter pflueger@vh-ulm.de

Eine Veranstaltung der vh ulm in Zusammenarbeit mit der Stiftung HfG Ulm, Donautango e.V.