Von der Stunde Null bis 1968
Von der Stunde Null bis 1968
Foto: Jens Kramer, 2018. © Jens Kramer

Geschichte erleben

Das HfG-Archiv Ulm belegt etwa 1.200 Quadratmeter Nutzfläche. Seine Sammlung verfügt über Fotografien, Grafiken und schriftliche Dokumente, über Deposita und Schenkungen von »Ehemaligen« und über die Nachlässe von Otl Aicher, Tomás Gonda und Walter Zeischegg. Materialien, die an der HfG entstanden sind oder mit ihr in enger Berührung stehen, kehren somit an ihren Ursprungsort zurück.

Am 30. November 2011 eröffnete das HfG-Archiv mit einem öffentlichen Festakt seine neuen Räume in der ehemaligen HfG Ulm.

Mit dem Zeitraffer geht es in der Dauerausstellung durch die wechselvolle Geschichte der Hochschule für Gestaltung Ulm, die zwischen 1953 und 1968 weltweit Designgeschichte schrieb. Ein Besuch im HfG-Archiv, stellt die vielfältige tägliche Arbeit dieser Einrichtung vor.

Das HfG-Archiv verfolgt das Ziel, die Geschichte der Hochschule für Gestaltung Ulm möglichst umfassend zu dokumentieren sowie Inhalte und Bedeutung der Hochschule einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Dazu bietet das HfG-Archiv Ulm, neben einer umfassenden Dauerausstellung am Hochsträß, Wechselausstellungen, Publikationen und Symposien.

Öffnungszeiten der Ausstellung
Dienstag bis Sonntag, Feiertage 11–17 Uhr
Donnerstag 11–20 Uhr
Montag geschlossen

Aktenvorlage und Archivrecherchen jeweils Mittwoch 9–17 Uhr, nur nach telefonischer Voranmeldung unter +49 (0)731-1614370.

www.hfg-archiv.museumulm.de
www.facebook.com/HfG.Archiv


HfG Ulm Archiv
HfG-Ausstellung in der Mensa, Juni 1958: Dokumentation von Methoden und Arbeitsergebnissen
Fotograf: Wolfgang Siol, © HfG-Archiv / Museum Ulm, Signatur: HfG-Archiv 58/0185
HfG Archiv Ulm
Von der Stunde Null bis 1968
Foto: Jens Kramer, 2018. © Jens Kramer
HfG Archiv Ulm
Studenten auf der HfG-Terasse, 1962
Fotograf: Wolfgang Siol, © HfG-Archiv / Museum Ulm, Signatur: HfG-Archiv 62/0375
HfG Archiv Ulm
Unterricht bei Otl Aicher, 1958
Fotograf: Wolfgang Siol, © HfG-Archiv / Museum Ulm, Signatur: HfG-Archiv 58/0283